<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?mso-infoPathSolution PIVersion="1.0.0.0" href="../../../infopathTemplates\_template_typ_inhalt_01_de.xsn" solutionVersion="1.0.0.133" productVersion="11.0.8165" ?><?mso-application progid="InfoPath.Document"?><item classification="no" title="Goldförderung (2/2)" ident="item_1_020_020_de" baum_last="false" pagetype="standard" label="inhalt_01" xml:lang="de-ch"><layout></layout><presentation><subtitel></subtitel><audio></audio><bereich1><text containsLinks="No">Auch heutzutage ist der Abbau von Gold immer noch ein arbeitsintensiver und gefährlicher Prozess. Zu den bedeutendsten Goldfördernationen der Welt zählen (immer noch) Südafrika, USA, China, Australien und Peru, welche rund die Hälfte der weltweiten Goldmengen fördern.</text><anweisung></anweisung></bereich1><bereich2><titel></titel><toptext containsLinks="no"></toptext><bottomtext containsLinks="no"></bottomtext><images><image width="" height=""><imagesmall width="180" height="135" hasZoom="yes">1_020_020.jpg</imagesmall><captionsmall>Klicken Sie auf das Bild.</captionsmall><imagelarge width="640" height="430">1_020_020_big.jpg</imagelarge><captionlarge>Weltweite Goldfördermenge pro Jahr in Tonnen </captionlarge></image></images><width>200</width><height></height></bereich2><bereich3><titel></titel><toptext containsLinks="no">Im Jahre 2008 ging jedoch eine Ära zu Ende. Erstmals seit hundert Jahren musste Südafrika seinen Spitzenplatz als weltweit grösser Goldproduzent an China abtreten. Ursache dafür ist neben den nachlassenden Goldvorkommen auch die relativ grosse Zeitspanne von durchschnittlich sieben Jahren, welche zwischen Erkundung und Förderbeginn von neuen Minen vergeht.</toptext><bottomtext containsLinks="no"></bottomtext><width></width><height></height></bereich3><bereich4><text containsLinks="No">Mit modernen technischen Möglichkeiten lohnt sich heute bereits der Abbau von Gestein, das nur ein Gramm Gold pro Tonne aufweist. Auch deshalb beabsichtigt Südafrika, bereits stillgelegte Minen wieder zu öffnen und in Tiefen von über 4'000 Meter abzubauen. Dies erhöht jedoch auch die Unfallgefahren um ein Mehrfaches, weshalb im Jahre 2007 viele Bergwerke in Südafrika vorübergehend stillgelegt werden mussten.</text></bereich4><anweisung></anweisung></presentation></item>