<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><?mso-infoPathSolution PIVersion="1.0.0.0" href="../../../infopathTemplates\_template_typ_inhaltReiter_01_de.xsn" solutionVersion="1.0.0.55" productVersion="11.0.6565" ?><?mso-application progid="InfoPath.Document"?><item classification="no" title="Kapital- und Kreditvermittlung: Transformationsfunktionen" ident="item_1_020_040_de" label="inhaltReiter_01" xml:lang="de-ch"><layout heightReiter="32" heightBackground="220"></layout><presentation><audio></audio><subtitel></subtitel><bereich1><text containsLinks="no">Die Transformationsfunktionen der Banken sind ein Bestandteil der Kapital- und Kreditvermittlung und umfassen die Betragstransformation, die Fristentransformation und die Risikotransformation.</text><image width="" height=""/></bereich1><anweisung>Klicken Sie auf die Reiter, um mehr über die Transformationsfunktionen zu erfahren.</anweisung><bereich2><reiter id="1" title="" tab_title="Betrags-transformation"><toptext containsLinks="no"></toptext><bereich_links><titel></titel><toptext containsLinks="no"></toptext><bottomtext containsLinks="no"></bottomtext><image width="140" height=""/><images>
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								</images></bereich_links><bereich_rechts><titel></titel><toptext containsLinks="no">Die Bank bündelt Anlagen und Kredite so, dass die Geldgeber den gewünschten Betrag bei der Bank anlegen und die Geldnehmer genau den gewünschten Betrag bei der Bank ausleihen können.</toptext><bottomtext containsLinks="no">&lt;b&gt;Beispiel:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Eine AG benötigt CHF 300'000.-, um ihren Maschinenpark zu erneuern. Sie ersucht die Bank um einen Kredit. Eine Kundin derselben Bank legt ihr Erspartes von CHF 60'000.- in einem Konto bei der Bank an. Ein anderer Kunde hat ebenfalls ein Sparkonto bei dieser Bank, auf dem sich CHF 20'000.- befinden. Die Bank legt das Geld der Kundin und des Kunden mit weiteren Kundengeldern zusammen und gewährt der AG damit während einer bestimmten Zeit einen Kredit.</bottomtext><image width="170" height=""/></bereich_rechts><bottomtext containsLinks="no"></bottomtext></reiter><reiter id="2" title="" tab_title="Fristen-transformation">
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										<toptext containsLinks="no">Da es für alle Gelder verschiedene Laufzeiten gibt, besteht die Aufgabe der Bank bei der Fristentransformation darin, Anlagen und Kredite so zu bündeln, dass die Geldgeber ihren Betrag genau so lange wie gewünscht anlegen können und die Geldnehmer ihren Betrag für die gewünschte Dauer ausleihen können.</toptext>
										<bottomtext containsLinks="no">&lt;b&gt;Beispiel:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die AG kann die von der Bank ausgeliehenen CHF 300'000.- erst in sechs Monaten zurückzahlen. Die Kundin möchte ihre ersparten CHF 60'000.- hingegen mindestens fünf Jahre lang bei der Bank anlegen. Die Bank organisiert die Anlagen und Kredite so, dass sie die Fristen der Geldgeber und Geldnehmer erfüllen kann.</bottomtext>
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								</reiter><reiter id="3" title="" tab_title="Risiko-transformation">
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										<toptext containsLinks="no">Die Bank geht bei der Auswahl der Geldnehmer sehr vorsichtig vor und verteilt das Kapital,&lt;br&gt;das sie von den Geldgebern erhält, auf möglichst viele Geldnehmer. So kann sie das Risiko im Fall eines zahlungsunfähigen Geldnehmers minimieren. Bei einem Verlust haftet die Bank mit ihren eigenen Mitteln.</toptext>
										<bottomtext containsLinks="no">&lt;b&gt;Beispiel:&lt;/b&gt;&lt;br&gt;Die Bank verfügt über CHF 120 Mio. an Kundengeldern. Diese Gelder verteilt sie an verschiedene Geldnehmer, wie z. B. eine AG, die CHF 300'000.- erhält, oder eine Familie, die CHF 500'000.- für den Hausbau benötigt. Falls einer der Kreditnehmer den Betrag nicht zurückzahlen kann, ist der Schaden für die Bank tragbar.</bottomtext>
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